5981 Marlies, 53j. – eine warmherzige, kluge Frau mit viel Gefühl, die nun wieder an sich selbst denken möchte!

Manche Menschen drängen sich nicht in den Vordergrund – und gerade deshalb lohnt es sich, genauer hinzusehen. Marlies ist so ein Mensch. Eine Frau, deren besondere Qualitäten nicht in Lautstärke oder großer Selbstdarstellung liegen, sondern in ihrer Herzlichkeit, Sanftmütigkeit, Verlässlichkeit, Achtsamkeit und Wertschätzung. Sie ist eine Frau mit Tiefe, Bildung und einem großen Herzen, die über viele Jahre vor allem für andere da war. Nun beginnt für sie ein neuer Lebensabschnitt – und sie möchte darin auch wieder als Frau gesehen, geschätzt und vielleicht irgendwann geliebt werden.

Marlies ist 53 Jahre jung, 168 cm groß, hat eine schöne weibliche, etwas molligere Figur und lange, lockige rotbraune Haare, die wunderbar zu ihrem warmen Wesen passen. Sie ist Nichtraucherin, gepflegt und feminin, dabei völlig natürlich und bodenständig. Ihre Ausstrahlung ist nicht schrill oder aufgesetzt – Marlies gewinnt durch ihre liebevolle Art, ihre Wärme und durch dieses ganz besondere Gefühl, bei ihr einfach man selbst sein zu dürfen.

Geboren wurde sie in Wien, doch bereits seit ihrem 17. Lebensjahr lebt sie in Kärnten. Mittlerweile ist Kärnten längst zu ihrer Heimat geworden und sie selbst fühlt sich von Herzen als Kärntnerin. Beruflich steht Marlies mit beiden Beinen fest im Leben. Sie ist Landesbedienstete in leitender Position und trägt in ihrem anspruchsvollen Beruf viel Verantwortung. Gleichzeitig ist sie Akademikerin und hat Philosophie studiert. Man kann sich mit ihr daher wunderbar über das Leben, über Menschen und über vieles, was zwischen den Zeilen geschieht, unterhalten. Besonders wichtig ist ihr Literatur. Bücher, Sprache und Gedanken bedeuten ihr viel, ebenso wie kulturelle Erlebnisse. Sie besucht gerne die Oper und das Theater und schätzt Gespräche mit Inhalt, ohne dabei kompliziert oder abgehoben zu sein.

Denn trotz ihrer Bildung und ihrer verantwortungsvollen beruflichen Position ist Marlies eine ausgesprochen bescheidene, unkomplizierte und bodenständige Frau geblieben. Statussymbole und große Inszenierungen beeindrucken sie wenig. Viel wichtiger sind ihr Ehrlichkeit, Herzensbildung, Verlässlichkeit und das Gefühl, einem Menschen wirklich vertrauen zu können.

Ihr bisheriges Leben war vor allem durch eines geprägt: Verantwortung und Familie. Marlies hat geheiratet und vier Kinder bekommen. Ihre Ehe verlief jedoch anders, als sie es sich gewünscht hatte. Treue und gegenseitige Verbindlichkeit waren für ihren damaligen Mann leider nicht in gleichem Maße selbstverständlich wie für sie. Schließlich kam es zur Trennung und später zur Scheidung. Danach folgten viele Jahre, in denen Marlies neben ihrem fordernden Beruf mit großer Liebe und Hingabe für ihre Kinder da war. Etwa zehn Jahre lang standen ihre eigenen Wünsche häufig hinten an. Sie hat getragen, organisiert, unterstützt, Mut gemacht, zugehört und dafür gesorgt, dass ihre Kinder ihren Weg gehen konnten. Und darauf darf sie heute wirklich stolz sein: Alle ihre Kinder haben studiert beziehungsweise ihren akademischen Weg eingeschlagen. Nun verlässt auch die Jüngste das Zuhause und beginnt ihr Studium. Für Marlies bedeutet das natürlich einen großen Umbruch. Nach vielen Jahren, in denen das Familienleben ihren Alltag bestimmt hat, entsteht plötzlich wieder Raum – Raum für sich selbst, für neue Erlebnisse und vielleicht auch für einen Menschen, mit dem sie diesen neuen Lebensabschnitt teilen kann.

Marlies ist eine ausgesprochen naturverbundene, häusliche und familiäre Frau. Sie kocht gerne, kümmert sich liebevoll um ihr Zuhause und genießt eine gemütliche Atmosphäre. Zu ihrem kleinen Reich gehören auch zwei Katzen. Wer mit Tieren nichts anfangen kann, wird daher vermutlich nicht der Richtige für sie sein. Sie braucht keinen Trubel und keine Menschenmassen, um glücklich zu sein. Im Gegenteil: Große, laute Veranstaltungen und ständiges gesellschaftliches Getöse sind nicht ihre Welt. Marlies liebt es eher klein, fein und persönlich. Ein gemeinsames Essen, ein Spaziergang, ein schöner Abend zu zweit, ein gutes Gespräch, ein Theaterbesuch oder einfach ein ruhiger Sonntag können für sie sehr viel wertvoller sein als jedes große Event.

Sie kann sich wirklich noch an den kleinen Dingen des Lebens erfreuen. An einem sonnigen Morgen. An einem guten Buch sowieso. An einer schönen Landschaft. An einem liebevoll gedeckten Tisch. An einem ehrlichen Gespräch. An einem Lachen, das aus dem Herzen kommt. An dem Gefühl, dass da jemand ist, auf den man sich verlassen kann. In ihrer Freizeit geht Marlies gerne schwimmen und wandern. Besonders wohl fühlt sie sich in der Natur und im Wald. Auch Waldbaden, dieses bewusste Wahrnehmen und Genießen der Natur, entspricht ihrem ruhigen und achtsamen Wesen. Natur bedeutet für sie Erholung und Erdung. Sie muss nicht ständig auf Achse sein und jedem Trend hinterherlaufen. Sie genießt lieber bewusst und mit allen Sinnen.

Gleichzeitig ist Marlies aufgeschlossen, humorvoll und gefühlvoll. Hinter ihrer zunächst vielleicht etwas ruhigeren Art steckt eine Frau, die lachen kann, die sich für vieles interessiert und die durchaus neugierig auf das Leben geblieben ist. Sie braucht in ihrem Alltag einen gewissen Rhythmus und eine Struktur, doch innerhalb dieses sicheren Rahmens darf durchaus Neues entstehen. Was Marlies auszeichnet, zeigt sich oftmals erst auf den zweiten Blick. Sie gehört nicht zu den Frauen, die einen Raum betreten und sofort die gesamte Aufmerksamkeit auf sich ziehen wollen. Ihre Qualitäten liegen in der Stille. In ihrer feinen Wahrnehmung. In ihrer Fähigkeit zuzuhören. In ihrer Sanftmütigkeit. In ihrer Zuverlässigkeit. In der Art, wie sie Menschen wertschätzt und wie selbstverständlich sie Verantwortung übernimmt.

Wer Marlies näher kennenlernt, begegnet einer entzückenden, liebenswerten und herzlich gebliebenen Frau, die trotz mancher Enttäuschung nicht verbittert geworden ist. Einer Frau, die noch an das Gute im Menschen glaubt und die sich nach Nähe und Gemeinsamkeit sehnt, ohne etwas erzwingen zu wollen. Nach all den Jahren, in denen Beruf, Kinder und Familie an erster Stelle standen, darf nun auch Marlies selbst wieder wichtig werden. Sie sucht deshalb zunächst ganz bewusst einen Freizeitpartner mit der Option auf mehr.

Einen Mann, mit dem sie gemeinsam etwas unternehmen, lachen, reden, wandern, Kultur genießen oder auch einfach einen gemütlichen Abend verbringen kann. Einen Mann, bei dem nicht vom ersten Augenblick an alles definiert und festgelegt werden muss. Marlies möchte einen Menschen kennenlernen, Vertrauen wachsen lassen und sehen, was daraus entstehen darf. Sollte sich aus Sympathie Freundschaft entwickeln, wäre das schön. Und sollte aus Freundschaft irgendwann wieder Zuneigung, Nähe und Liebe werden, wäre Marlies offen dafür. Was sie sich wünscht, ist kein Mann der großen Worte und Versprechungen, sondern jemand mit Charakter, Herz und Verlässlichkeit. Einen bodenständigen, ehrlichen Mann, der weiß, dass eine gute Beziehung aus gegenseitiger Achtung, Vertrauen und vielen kleinen Gesten entsteht. Einen Menschen, der eine ruhige, feminine und warmherzige Frau zu schätzen weiß und der selbst nicht ständig den großen Auftritt braucht.

Vielleicht bist auch du an einem Punkt im Leben angekommen, an dem du nicht mehr nach Oberflächlichkeiten suchst. Vielleicht möchtest du ebenfalls jemanden kennenlernen, mit dem sich das Leben ein wenig wärmer, vertrauter und schöner anfühlt.

Dann solltest du Marlies eine Chance geben. Denn sie hat viele Jahre bewiesen, wie viel Liebe, Kraft und Verlässlichkeit in ihr steckt. Jetzt wäre es schön, wenn wieder jemand käme, der auch ihr Aufmerksamkeit schenkt. Der sie nicht nur als Mutter, Akademikerin, Führungskraft oder jene Frau sieht, die immer alles im Griff hat – sondern einfach als Marlies. Als Frau. Als Frau, die sich wieder auf gemeinsame Momente freuen möchte.

Auf ein erstes Treffen. Auf ein schönes Gespräch. Auf gemeinsames Lachen. Auf einen Spaziergang durch den Wald. Auf einen Theaterabend. Auf Nähe, die langsam wachsen darf.

Und vielleicht auf dieses besondere Gefühl, nach vielen Jahren noch einmal einem Menschen zu begegnen, bei dem man spürt: Wie schön, dass wir uns gefunden haben.